Die neue Whistleblower-Richtline – Umsetzung in Deutschland und welche Vorgaben sich daraus für Ihr Unternehmen ergeben

Öffentlich | Weiterbildung

Beschreibung

Die EU Whistleblower Richtlinie schreibt vor, in Unternehmen ein System mit entsprechenden Meldekanälen zum Schutz von Hinweisgebern einzuführen. Damit können Mitarbeiter mögliche Missstände anzeigen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Während für Unternehmen mit einer Größe zwischen 50 und 249 Mitarbeitern voraussichtlich noch ein Übergangszeitraum bis 2023 gilt, müssen größere Unternehmen die Vorgaben bereits jetzt dringend umsetzen: Für diese Unternehmen werden die Vorgaben schon ab Dezember 2021 verpflichtend.

In diesem Web-Seminar erfahren Sie, wie die gesetzlichen Vorgaben umgesetzt werden können. Sie bekommen praktische Formulierungshilfen für eine Betriebsvereinbarung an die Hand und erfahren, wie Sie ein für beide Seiten vorteilhaftes Hinweisgebersystem korrekt einführen.

  • Was genau versteht man unter Whistleblowing?
  • Die neue EU-Whistleblower-Richtlinie
    • Die wichtigsten Inhalte und Regelungen der neuen Whistleblower-Richtlinie (EU) 2019/1937
    • Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG)
    • Was ist aus Sicht des Datenschutzes zu beachten?
  • Betriebliche Praxis für eine effektive Umsetzung der Richtlinie
    • Was gehört für eine effektive Umsetzung dazu?
    • Nützliche Kernregelungen und Richtlinien zu nicht regelkonformen Verhaltensweisen
    • Aufgepasst! Die Wahl zwischen interner und externer Meldung
    • Das Kernproblem: Schutz des Informanten vor Repressalien
    • Praxis-Tipps für die eigene BV sowie zur Umsetzung im Unternehmen

 

→ Geschäftsführungen, Fach- und Führungskräfte, bspw. aus den Bereichen Datenschutz, Compliance, interne Revision, Personal, Recht, Controlling, Organisation und Risikomanagement sowie an Betriebsräte

Preis pro Teilnehmer: 50€

Termin

10.02.2022

09:30 – 12:00

Veranstaltungsort

Digital

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